Wenn Sie im Zusammenhang mit Laktose und Kuhmilcheiweiß auf ergänzende Informationen zum Speiseplan angewiesen sind, erkundigen Sie sich bitte bei unseren Küchenleitern - z. B. ob Milch oder Milchprodukte für bestimmte Soßen verwendet wurden. Unsere Köche arbeiten mit vielfältigen Rezepturen; eine verbindliche Auszeichnung bzgl. Laktose und Kuhmilcheiweiß kann darum im "Quirl"- oder im online-Speiseplan nicht vorgenommen werden.
Die Bestecke werden für das Geschirrspülen mit einem Magneten vom Tablett gehoben. Dabei "vererbt" der Magnet seinen Magnetismus an das Stahl-Besteck: Er ordnet die magnetisierbaren eisenhaltigen Moleküle im Besteck. Bis diese kleinen Magneten durch den Gebrauch wieder unterschiedlich ausgerichtet sind, vergeht einige Zeit. Weil das Messer am dicksten ist, kann man es dort am besten beobachten, aber auch Löffel und Gabeln werden magnetisiert.
Generell verwenden wir nur Nudeln aus Hartweizengries ohne Ei. Spätzle werden mit Eiern hergestellt.
Alle unsere Lebensmittel werden regelmäßig kontrolliert. Wir frieren außerdem eine Lebensmittel-Rückstellprobe eines jeden Gerichtes für eine Woche ein. Falls es zu ernsten Beanstandungen kommt, kann die Untersuchung durch ein Lebensmittel-Labor veranlasst werden.
Qualität und Sicherheit in der Hochschulgastronomie
Wenn Lebensmittel wie beispielsweise Fleisch sicher sein sollen, heißt dies: Eine lückenlos kontrollierte Systemkette reicht vom einzelnen Landwirt (und, bei externem Bezug: seinem streng kontrollierten Futtermittel-Erzeuger) über den betreffenden Regional-Schlachthof und Fleischhandel bis zum verarbeitenden Betrieb - von dort aus weiter in die Gastronomie und schließlich bis auf den Teller jedes einzelnen Gastes.
Bei qualitätsgesicherter sogenannter "QS-Ware", wie sie das Studentenwerk Darmstadt fast ausschließlich von Bauern aus der Region, vor allem vom "Odenwälder Regional Produkte e.V." bezieht, ist dies beispielsweise der Fall – ein vernetztes Qualitätsprojekt.
Auch bei unseren anderen Einkäufen sind die Produktionsbedingungen und Lieferwege der "Systempartner", deren Waren das Studentenwerk bezieht, immer nachvollziehbar und dokumentiert.
Unbedenklichkeitsbescheinigungen an allen Schnittstellen des Warenflusses schließen aus, dass minderwertige oder bedenklich belastete Lebensmittel die Mensakunden erreichen. Bei kleinsten Unsicherheiten, z. B. in Sachen Tiergesundheit, würden Vermarktungssperren so lange verhängt, bis – z. B. durch Proben-Entnahme und -Analyse alle Zweifel ausgeräumt sind.
Unsere Soßen produzieren wir in der Regel selber. Wir vermeiden Fertigsoßen.