Nach 43 Jahren geht Frau Rechel Drucken
Quirl: 06/2007

studentenwerkdarmstadt: ab jetzt leider ohne Frau Rechel

Die TUD widmete ihr in der Dezember-Ausgabe der Hochschulzeitung „hoch3“ eine ganze Seite. Studierende haben einen Fanclub ins Leben gerufen. Die „Wunschrolle“ im Foyer der Mensa Stadtmitte, auf der sonst das Menü-Angebot kommentiert wird, war zwei Tage lang für sie reserviert. Und am 4. April, ihrem letzten Arbeitstag, versammelten sich im Bistro viele Menschen zur Abschiedsgratulation, zum Beifall klatschen, Hände schütteln, Blumen und Geschenke überreichen und mit Sekt anstoßen. Annemarie Rechel, seit 1964 beim Darmstädter Studentenwerk beschäftigt, war bekannt und, wie man sieht, beliebt. Einer der Gründe dafür mag ihre geradlinig-bodenständige Art sein, der direkte Draht zu den Gästen funktionierte. Ihre Sache hatte sie für alle erkennbar im Griff. Kolleginnen, Kollegen, die Geschäftsleitung des Studentenwerks und eine ganze Reihe Gäste werden die „Mensa-Dame“ Rechel sehr vermissen.

Titelseite als pdf: Quirl 06/2007


 

Ankündigung auf der Wunschrolle

Der Rechel-Fanclub lud ein.Frau Rechel wird vom Studentenwerk verabschiedet
Das Studentenwerk verabschiedete sich.
Frau Rechel wird von den Studierenden verabschiedetDie Studierenden überreichten Frau Rechel das Tablett.Frau Rechel mit dem TablettFrau Rechel mit dem Tablett
Etliche Fans kamen Etliche Fans kamen am letzten Tag.Frau Rechel im Kreise ihrer FansFrau Rechel im Kreise ihrer Gäste.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 24. September 2008 )